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Fahrtenschreiber einer Odyssee zur stART11

Mein Herzblatt besitzt seit 2004 ein Navigationsgerät. Seit etwa 5 Jahren sagt er beim Einschalten des Navis: "Man müsste es mal updaten", vergisst dieses Vorhaben aber augenblicklich, sobald er das Auto verlässt. Ich reagiere auf "Man müsste mal" grundsätzlich nicht. Seitdem das Navi auch noch seine Grundeinstellungen vergisst, wird jede Reise zum Abenteuer.


Während der Fahrt zur "Transmedia-Storytelling" - Konferenz für Kunst, Kultur und Kreativszene ( kurz stART11),  und auch auf der Rückfahrt wünschte ich mir sehnlichst einen Fahrtenschreiber, um dieser Odyssee durch Berichterstattung doch noch einen Sinn abzuringen.

Daher habe ich mich sehr gefreut, als ich den Tip von http://www.sinnundverstand.net/tag/wibke-ladwig/Wibke Ladwig entdeckte: Map Tales, ein Dienst um mit Karten illustrierte Geschichten zu verfassen und in seine Website einzubetten.

Aus den noch in Erinnerung gebliebenen Stationen und den ungefähren Uhrzeiten habe ich eine kleine Geschichte zusammengefügt. Ich hoffe, sie gefällt Euch.

Mein (technisches) Fazit zu Map Tales: 

Map Tales basiert auf OpenStreetMap. Damit ist es unabhängig von großen Konzernen, Vertragsänderungen und Copyrightproblemen. Allerdings ist damit auch der Funktionsumfang geringer als z.B. beim Einbinden von Google-Maps. Verknüpft mit Streetview und Fotos des Standorts wäre das Ergebnis noch etwas bunter. Auch eine Möglichkeit, Links in den Text einzubinden fehlt.

Sicherlich haben die Entwickler bereits Erweiterungsideen in der Schatzkiste.

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